Nordwestküste USA: Ein Roadtrip entlang der faszinierenden Pazifikküste

Roadtrip USA: Ursprüngliche Nationalparks, kilometerlange Strände und aufregende Städte

Bei einem Roadtrip durch die USA denken die meisten an Kalifornien und Nevada. Wer allerdings seine Reisen gerne abseits der eingetretenen Pfade, in der Natur und umgeben von faszinierend ursprünglichen Landschaften verbringt, dem sei der Nordwesten des Landes ganz besonders ans Herz gelegt. Neben vielen verschiedenen Nationalparks lernen Sie auf diesem Roadtrip entlang der Nordwestküste der USA auch beliebte Städte wie Seattle kennen. Die Vielfalt, die sich Ihnen auf Ihrer Reise bietet, macht den Charme dieses Roadtrips aus.

Für die Anreise empfiehlt sich ein Flug nach Seattle. Viele Flüge beinhalten allerdings einen Zwischenstopp auf Island oder in New York City, was vorab eingeplant werden sollte. Vor Ort kann man sich direkt am Flughafen in Seattle einen Sixt Mietwagen anmieten. Der Roadtrip endet nach Erkundung des Redwood National Park. Vom dortigen Airport aus erreicht man schnell den größeren Flughafen Sacramento von dem aus man wiederum die Heimreise nach Deutschland antreten kann.

Infos auf einen Blick

10 bis 10 Tage

Reisedauer

Natur

Zielgruppe

6 Stationen

entlang der Strecke

1167,15 km

Gesamtdistanz

Highlights
  • Die Reise beginnt in Seattle, der größten Stadt im Nordwesten
  • Im Olympic National Park kommen Naturfreunde auf ihre Kosten
  • Long Beach begeistert mit Leuchttürmen und traumhaften Buchten
  • An Oregons Küsten entdecken Sie Highlights wie Thor´s Well
  • Der Redwood National Park beherbergt die höchsten Bäume weltweit

Infos auf einen Blick

10 bis 10 Tage

Reisedauer

Natur

Zielgruppe

6 Stationen

entlang der Strecke

1167,15 km

Gesamtdistanz

Highlights
  • Die Reise beginnt in Seattle, der größten Stadt im Nordwesten
  • Im Olympic National Park kommen Naturfreunde auf ihre Kosten
  • Long Beach begeistert mit Leuchttürmen und traumhaften Buchten
  • An Oregons Küsten entdecken Sie Highlights wie Thor´s Well
  • Der Redwood National Park beherbergt die höchsten Bäume weltweit

Das sollten Sie vor Ihrer Abreise wissen

Dieser Roadtrip verläuft durch unterschiedliche Klimazonen. Während es in Washington oft auch noch bis in den Sommer hinein eher kühl ist und auf den Bergen noch im Juni Schnee liegen kann, ist das Wetter in Oregon häufig unberechenbar. Im einen Moment kann die Sonne scheinen, bevor im nächsten Wolken aufziehen und es zu regnen beginnt. Der Süden Oregons und der Norden Kaliforniens wiederum sind eher wärmere Regionen. Packen Sie Ihren Koffer bzw. Trekking-Rucksack also mit Bedacht. Auch festes Schuhwerk sollte unbedingt an Board sein.

Ihr Roadtrip durch den Nordwesten der USA

Aufgrund der speziellen Wetterbedingungen liegt die optimale Reisezeit zwischen Juni und September. In diesen Monaten sind die Bergpässe meist nicht mehr gesperrt und man kann alle Sehenswürdigkeiten erreichen. Insbesondere die Monate Juli und August sind allerdings auch beliebte Reisemonate für Familien. Wer also Ruhe sucht, dem seien der Juni und der September besonders empfohlen. Sportbegeisterte, wie zum Beispiel Surfer, die hier im hohen Norden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen, sollten einen Van oder einen größeren Kombi mieten, um ihr Brett zu verstauen. Auch Kletter-, Hiking- oder andere Ausrüstungen sollten bereits bei der Wahl des Mietwagens bedacht werden. Wer mit Kindern reist, kann zudem einen Kindersitz anfragen. Dann geht es los: Entlang des Pacific Coast Highways 101 schlängeln Sie sich an der Küste vom Olympic National Park im Norden Washingtons hinab zum Redwood National Park im nördlichen Kalifornien. Auf dem Weg warten felsige Buchten, Urwälder, schneebedeckte Berggipfel, kristallklare Seen, Wasserfälle, eine vielseitige Flora und Fauna sowie pulsierende Städte wie Seattle auf Sie. Sandstrände soweit das Auge reicht, typisch amerikanische Küstenstädtchen und romantische Leuchttürme auf im Meer aufragenden Klippen runden das Bild ab. Tauchen Sie ein in die entspannte Nordwestküstenatmosphäre und erleben Sie einen Roadtrip, den Sie so schnell nicht wieder vergessen werden.

Die Strecke entlang der pazifischen Küste ist sehr gut ausgebaut, weshalb sie für alle Fahrer sicher zu meistern ist. Zudem sind die amerikanischen Straßen meist breiter als in Europa. Maut fällt auf diesem Roadtrip nicht an, allerdings empfiehlt es sich, die Fähre von Seattle nach Bainbridge Island zu nutzen, um auf direkterem Weg zum Olympic National Park zu gelangen. Die Gebühren für die Fähre sollten vorab gecheckt werden. Die größte Herausforderung für europäische Fahrer ist vermutlich der Umstieg auf ein Automatik-Fahrzeug.

Seattle

Distanz zur nächsten Location
133 km

Nachdem man einen oder zwei Tage in der Stadt verbracht hat, geht es weiter über die Fähre nach Bainbridge Island hinauf zum Olympic National Park. Auf dem Weg dorthin überqueren Sie die Hood Canal Bridge, auf der der Verkehr zwar meist etwas langsamer fließt, die Aussichten aber bereits beeindruckend sind. Hinter den bewaldeten Küsten ragen die ersten schneebedeckten Gipfel auf und stimmen einen auf den kommenden Nationalpark ein. Über die Route 104 gelangt man auf den Olympic Highway 101, auf dem man sich den restlichen Weg durch die Bundesstaaten schlängeln wird.

Olympic National Park

Distanz zur nächsten Location
379 km

Weiter geht es Richtung Süden. Entlang des Nationalparks passiert man einige waldige Strecken und wer möchte, kann einen Zwischenstopp bei den Big Cedar Trees, riesig hoch aufragenden Lebensbäumen am Rande des Highways 101, einlegen. Die Fahrt entlang der nordwestlichen Küstenlinie bietet immer wieder tolle Kulissen, führt allerdings einige Kilometer nicht direkt am Meer entlang, da unter anderem das Gebiet des indianischen Quinault-Stammes rund um Taholah umfahren wird.

Long Beach

Distanz zur nächsten Location
215 km

Auf dem Weg zum nächsten Highlight folgt man der Küstenroute 101 weiter. Wer möchte, kann einen kleinen Zwischenstopp in der Cape Kiawanda State Natural Area einlegen. Mit dem Auto können Sie zum Teil bis auf den Strand fahren um den herum sich meterhohe Dünen und Felsen erheben. Die tiefen Gräben, die das Meer an dieser Stelle in den Stein gespült hat, schufen über Jahrhunderte faszinierende Formationen und eine beinahe unwirkliche Atmosphäre, die Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Der Cape Kiawanda Rock ist außerdem ein beliebtes Fotomotiv.

Lincoln County

Distanz zur nächsten Location
163 km

Von Lincoln Beach aus geht es weiter Richtung Süden. Hier passiert man Thor´s Well und das Sprouting Horn in der Cape Perpetua Special Interest Area. Die Brandung ist hier so stark, dass sie über tausende von Jahren unterirdische Höhlen in den Fels gegraben hat. Bei Flut schießt das Wasser aus einigen der Öffnungen nach oben, in andere scheinen die Fluten scheinbar ins Bodenlose zu stürzen. Ein lohnenswertes Naturschauspiel erwartet Sie.

Oregon Dunes

Distanz zur nächsten Location
245 km

Von den Dünen aus machen Sie sich auf den Weg zu Ihrer letzten Station. Dabei passieren Sie den Rogue River Siskiyou National Forest, der sich bis nach Nordkalifornien erstreckt. Neben schneebedeckten Gipfeln und Gletschern, Wäldern, Seen, Schluchten und Wasserfällen können hier auch Berglöwen, Beeren, springende Lachse sowie Elche beobachtet werden. Bei guten Tagen kann man von den höheren Bergen aus bis zum Pazifik schauen. Eine Wanderung lohnt sich also in jedem Fall.

Redwood National Park

Melanie
Melanie ist für euch auf der Suche nach spannenden Roadtrips

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