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Subaru mieten

Zu Unrecht fristen die Fahrzeuge Subarus in Deutschland eher ein Nischendasein. Denn dass die Offroad-Spezialisten aus Japan ihr Handwerk verstehen, belegen zahlreiche Auszeichnungen: „Auto Bild Allrad“ kürte den Subaru XV bereits zwei Mal zum „Auto des Jahres“ (Quelle) , und zwar 2012 und 2013. Auch der Subaru Outback braucht den Vergleich mit der Konkurrenz aus Deutschland und anderen europäischen Ländern nicht zu scheuen: In einem Vergleichstest der Fachzeitschrift „Offroad“ (Quelle) stellte er Modelle von Audi und Skoda in den Schatten. Einen Subaru zu mieten, um auf bayerischen Geländestraßen sicher unterwegs zu sein, ist also eine clevere Entscheidung. Bitte beachten Sie: Bei Sixt wählen Sie eine Fahrzeugkategorie und kein bestimmtes Modell eines Herstellers.


Subaru Forester

Subaru Forester mieten

Informationen zum Subaru Forester

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Nicht nur am, sondern auf dem Wasser fahren: Die Bundesstraße 307

In zweierlei Hinsicht zählt die Bundesstraße 307 zu den Strecken Bayerns, die man einmal abgefahren sein sollte, wenn man hier mit einem Subaru Mietwagen unterwegs ist. Einerseits ist sie die einzige Bundesstraße Deutschlands, die für einige Kilometer auch das Nachbarland Österreich durchkreuzt. Zum anderen fahren Sie hier nicht nur am Wasser, sondern gar darauf: Die Faller-Klammbrücke (bei Fall) führt Sie auf einer eindrucksvollen Brücke über den Sylventenspeicher. Nicht minder beeindruckend: Das österreichische Teilstück gewährt Ihnen und Ihren Mitfahrern einen kurzen Blick auf die bezaubernde Wasser-Landschaft des Achensees.

Erst in der Luft, dann auf der Straße: Die Geschichte Subarus

Nördlich von Tokio gründete sich 1917 ein Unternehmen namens Fuji Heavy Industries. Zunächst stellte Fuji Flugzeuge her und begann erst nach Ende des Zweiten Weltkrieges mit der Produktion von Automobilen. Die Umbenennung in Subaru erfolgte 1955. Der Subaru 1500 sollte in diesem Jahrzehnt das erste japanische Auto darstellen, das über eine selbsttragende Karosserie verfügte. In den 1970ern spezialisierte sich Subaru dann auf die Herstellung von massiven und motorstarken Geländefahrzeugen. 1977 importierte Subaru erstmals eine an den westlichen Geschmack angepasste Version des Subaru Leone 4WD in die USA, die den Namen „Subaru Brat“ trug.